Saturday, December 10, 2005


Ping-Pong, Pool und noch mehr Pilder....

da bin ich wieder und ich hab grad gemerkt, dass das letzte Update drei Wochen her ist.... huiuiui, wie die Zeit hier vergeht....
und, was muss ich da sehen, nur einmal Post....da kommt man voller Vorfreude ins Internetcafe und dann.....*g* ...egal...
Mir gehts hier jut, auch wenn ich sagen muss, dass sich hier gaaanz schoen lange Tage habe und
dieses Wochenende wirklich mal zum Schlafen nutzen sollte...
Aber abgesehen davon laeufts hier jut, das bis vor kurzem durch Billard und sogar Tanzlokal gesaettigte Freizeit-Abendprogramm ist letzte Woche um mindestens eine Attraktion reicher geworden, naemlich hat MSF-Spain (die sind auch hier in Gulu) sich eine Tischtennisplatte bauen lassen (ist nicht gruen, macht aber trotzdem Spass*g*)....war nett, mal wieder was zocken zu koennen.

Ausserdem haben wir uns letzte Woche eine Katze zugelegt...sehr suess und hoffentlich auch bald effektiv ( wir haben zur Zeit einen definitiven Anstieg der Maeusepopulation in unserem Haus zu verzeichnen...und die halten sich wirklich ueberall auf, machst den Kleiderschrank auf, huepft dir eine entgegen...und den Schrank kriegt man irgendwie nicht anstaendig dekontaminiert, ganz schoen muffig riechts da drin...)
Momentan scheint sich Alum, so heisst die Gute ( ist ein Acholiname, heisst ungefaehr so viel wie: die, die von einem Platz zu einem Anderen gebracht wurde, haben wir sie doch Ihrer Mutter entzogen...), eher auf Salamander zu spezialisieren, aber das wird bestimmt noch.
Trocken wirds hier auch so langsam, und staubig....und heiss....aber glaubt mal nicht, dass ich die Sonne hier nicht zu schaetzen wuesste...*g*
Anyway, ich hoffe, dass das mit den Bildern hier heute noch was gibt, muss jetzt noch Huehnerfutter kaufen und danach ein Stuendchen schlafen, gibts doch heute eine Weihnachtsparty bei ICRC....
Bis zum naechsten mal......


Eindruecke und so...



Sunday, November 20, 2005

Gomer in Gulu and
fire in Kampala....

So, meine Lieben, da bin ich und nun werd ich mal sehen, ob hier wieder der Strom ausfaellt, wie beim letzten mal... falls ihr also einen inkompletten Text vorfindet, ist dies einfach zu erklaeren...
Tja, freue mich jedenfalls immer, wenn ich hier Post vorfinde, vielen Dank, direkte Antworten gestalten sich aber eher schwierig, so dass ich hier einfach mal zuerst die Prioritaet auf Neuigkeiten setze.
Nun gut, wie geht's mir denn hier so?
Erstmal muss ich sagen, dass der erste Monat hier recht zuegig umgegangen ist. Langeweile kommt selten auf, lernen kann man minuetlich, wenn man bei diesen Temperaturen die Kapazitaet dafuer hat, also dann eher stuendlich..*g*
Hier ists im Moment ein wenig unklar, wie's weitergeht. Wir fahren weiterhin nicht ins field und muessen schauen, dass wir die Projekte aus der Ferne supervisiert kriegen, was sich aber teilweise eher schwierig darstellt.
Unser Team ist auf die Haelfte geschrumpft, da nun einige Expats schon frueher nach Hause sind (sowieso geplant und aufgrund der Sicherheitslage halt etwas vorgezogen) und erstmal nicht ersetzt werden, solange wir unsere Aktivitaeten nicht wieder normal aufnehmen koennen.
Und habe ich zuletzt geschrieben, dass ich mir mich als Supervisor von Amuru noch nicht vorstellen kann, so sind diese Zweifel nun gewichen, da ich mich jetzt noch zusaetzlich um die medizinische Seite des Lacor Night Shelters ( das ist, wo ca. 1500 Kinder jede Nacht Zuflucht finden), was nicht soc viel Arbeit machen wird, das Follow-up der Verlegungen, die aus den Projekten ins Lacor Krankenhaus geschickt werden und dann in ein paar Wochen noch um unser Apothekenlager kuemmere. Bleibt also nicht viel Zeit zum Zweifeln...*g*
Aber wenn ich mich die naechsten Wochen damit auseinandergesetzt haben werde, wird die workload auch sinken...und hoffentlich koennen wir dann auch bald wieder ins field!
Sieht momentan aber eher schlecht aus.
Nach dem, was letzte Woche in Kampala los war (wem's entgangen sein sollte, der Fuehrer der Opposition und direkte Konkurrent ums Praesidentschaftsamt wurde am Montag, 5 Monate vor den Wahlen, wegen Hochverrat und Vergewaltigung verhaftet, was nur maessige Zustimmung bei der Bevoelkerung fand, sollten diese Wahlen doch eine Festigung der Ambitionen der ugandischen Regierung um eine handfeste Demokratie sein...*g*)!
Gulu ist also momentan sicherer als Kampala, koennte man meinen....aber wer weiss das schon?
Egal, wir sind soweit bereit fuer Eventualitaeten und ich lass mich nicht davon stressen (ausser, dass diese Vorbereitungen etwas mehr Arbeit bedeuten...)!
muss allerdings immer noch diesen bloeden Fuehrerschein in KLA abholen, nervt, werd' wohl naechste Woche mal (hoffentlich!) kurz fuer zwei Tage dorthin fliegen, und darf dann auch hier mit unseren Cruisern fahren.
Ach ja, um den Einstieg nicht zu vergessen, GOMER gibts hier auch...hab' einen als follow up, wirklich krank, wirklich arm dran, dabei wirklich jung und aber auch wirklich mit Gomerqualitaeten, wobei hier die erste Regel fuer sie wohl leider eher nicht zutreffen wird (Gomer sterben nicht).
Tut mir schon leid, aber ist auch echt anstrengend...
Was gibts sonst noch?
Ansonsten, hmm, war gestern mit Expats der spanischen Sektion tanzen, man kann hier pool spielen gehen, meine Frisbees werden immer rauher (Maeckes, bitte schick mir das Schmirgelpapier...!) und letzte Woche wurd ne Ziege geschlachtet, die ein Expat vom local staff als Abschied geschenkt bekommen hatte (und diese leider nur schlecht mit in die Schweiz nehmen kann).
Daher wurde das Geschenk, was im uebrigen hier fuer die Leute ein kleines Vermoegen darstellt, durch ein kollektives Mahl geehrt.
War eigentlich ganz lecker...
Ach, und ich hab diese Woche mein neues Zimmer bezogen, mit Bad! Und WC nach europaeischem Standard!
Heute dann nen Schreibtisch reingestellt, aber nicht ins Bad. Muessen nur noch die Frisbees an die Waende...
Ah, und ich hab letztens in Kampala das erste Mal Ultimate gespielt, war sauanstrengend, hat aber Spass gemacht.
Nun, das solls mal fuer heute sein und wer die Lust verspueren sollte, mich mal anzurufen, kann dies unter:
+25678589966 (Mobile)

checkt mal vorher das Internet wegen Billigvorwahl, sollte dann fuer ca. 15 cent/min. drin sein....

Schoenen Tag Euch noch,

Take care

Thursday, November 03, 2005

Zweite Runde...

Guten Tag,
so, hab ich mal wieder die Moeglichkeit, Euch mit Hintergrundwissen ueber meinen Verbleib zu versorgen.
Der Zugang zu suffizienter Internetverbindung in Gulu ist im wesentlichen von drei Faktoren beeinflusst:
Zuerst mal muss da Strom her! Da dies nicht selbstverstaendlich ist und die Betreiber der beiden hiesigen "Internetcafes" leider nicht mit einem Strom-Backup gesegnet sind (was auch mal leer sein kann, so wie unseres diese Woche). Desweiteren muss ich mich der ugandisch- buerokratischen Uebermacht beugen und noch weiter auf meinen ugandischen Fuehrerschein warten, was meine Aktionsradius bzw. Flexibilitaet innerhalb Gulus doch etwas einschraenkt und mich von meinen Kollegen abhaengig macht, zumal wir unter der Woche sowieso meist in die Daemmerung hineinarbeiten und es uns nicht erlaubt ist, im dunkeln durch Gulu zu laufen.
Zuguterletzt (schreibtmandaszusammen?) koennen die Cafes (naja, ist eigentlich eher eins, da das andere kaum im Netz ist) so ueberlaufen sein, dass man schon keine Lust mehr oder nicht genuegend Zeit zum Warten hat.
Da ich aber grad in Kampala bin, das ich das hier mal grad updaten.
Der Grund meines Aufenthalts hier in Kampala ist eher maessig erfreulich, koennen wir, aufgrund von Sicherheitsmassnahmen, zur Zeit nicht von Gulu aus in die abgelegerenen Camps, meins eingeschlossen, fahren.
Und das ist eher unschoen, da man noch nicht absehen kann, wann wir wieder gruenes Licht bekommen werden.
Die hiesige Rebellengruppe LRA hat halt in der letzten Zeit immer mehr Aktivitaeten zu verzeichnen (wovon man wahrscheinlich im Rest der Welt nichts mitkriegt, abgesehen vieleicht von den kuerzlichen Ereignissen im Sued-Sudan vieleicht, weils da auch Weisse erwischt hat...), was unsere Arbeit hier nicht grade unterstuetzend beeinflusst.Zunehmender internationaler Druck und bevorstehende Wahlen runden das Ganze noch ab.

Aber macht Euch mal keine Sorgen,nein, Kevlar ist keine nuetzliche Idee fuer ein Weihnachtsgeschenk..*g*
Nun, ausserdem kommt noch hinzu, dass unsere Chefs dem Team die Moeglichkeit geben wollten, hier etwas zu relaxen (auch wenns fuer mich dafuer vieleicht noch ein wenig frueh ist *g*), da die ganze Bueroarbeit und die fraglichen Field Aktivitaeten in einem schon etwas angespannten Team durchaus Spannungen provozieren kann (man wohnt halt mit denen zusammen, mit denen man auch arbeitet).
Mental Health Care & Prophylaxis nennt man das wohl...*g*
Ansonsten ist es hier echt nett, hab mich weitestgehend aklimatisiert, auch wenn vieles noch befremdlich ist.
Kann mir mich halt noch nicht exakt als Zustaendigen fuers Amuru Health Center vorstellen..*g*
Die Arbeit, die ich in der letzten Woche so gemacht habe, hat sich auf die Office beschraenkt, hab Vorstellungsgespraeche gefuehrt und hey, Bewerber auszusieben und herauszufinden, wer was koente ist echt was Neues fuer mich...*g*
Die Zeit hier geht noch recht schnell um, mal sehen, ob das so bleibt...
Frisbee gibts fuer mich nur am Wochenende und da ist Timing trumpf, da es hier recht frue dunkel wird und vorher einfach zu heiss.
Und auch wenn auf unserem Grundstueck eine kleine Wiese zur verfuegung steht (Mein Vorschlag beim letzten Team-Meeting, den Rasen etwas dichter zu pflanzen, damit meine Scheiben nicht so schnell dreckig werden und ausbremsen, wurde leider im Budget fuers naechste Jahr nicht beruecksichtigt...*g*), so kommt der wind meist erst spaeter auf.Schade.
Da wir uns hier in der Regenzeit befinden, gibt es abends meist dicken Regen, Gewitter & Sturm.
Eigentlich ganz schoen und eindrucksvoll, man sollte aber, um dies geniessen zu koennen, nicht das Wort Cholera denken.
Aber es wird schon gutgehen...
Soweit mein Update, hoffe, es geht Euch allen gut,
sende Gruesse in die Heimat,
bis denne....




Sunday, October 23, 2005

Finally arrived in
Gulu/Uganda....

So, da bin ich wieder....
Mit Sonntagsstimmung im Internetcafe in Gulu, geduldgeprueft, da ein Seitenaufbau im Browser ca. 1 Minute dauert, aber geht schon...*g*
Tja, nach viel Abschied und auch traurig bin ich dann am 15.08. nach Genf aufgebrochen....Briefing...
Hier wurde ich schonmal etwas weiter in die Tiefen der MSF-Administration und
etwas konkreter zu Projekthintergruenden, politischem, Security usw. informiert, was mir allerdings noch nicht das Gefuehl vermitteln konnte, dass ich gut ueber alles dort Bescheid wuesste, was wohl auch normal ist...
Mein Flug ging dann Samstags morgens um kurz nach 7, nur leider hab ich dann mein Taxi, das fuer 5.30 bestellt war, verpennt...*G*
So musste ich nachdem ich um 5.45 erwacht war und einen Adrenalinschub erfahren hatte, der sondergleichen suchte, schauen, wie ich zum Flughafen komme...Gut, meine 5 Taschen gegriffen(40-45kg), raus aus dem Hostel, und nach rel. kurzer Zeit ein Taxi abgegriffen, war ich tatsaechlich um 6.15 beim check in am Flughafen....und ab da war die Reise eigentlich recht angenehm....

Von Genf ueber Stops in Amsterdam und Nairobi dann schliesslich in Entebbe
gelandet hat mich ein Fahrer dann zum Guesthouse nach Kampala, Ugandas Hauptstadt und auch Ort des MSF-CH UG Headquarters gebracht, wo ich die naechsten zwei Tage mit Ankommen & Briefing verbringen sollte.
Und als ich dann gg. 0.30 schliesslich am Guesthouse ankam, war dort eine Abschiedsparty eines Expats im Gange, so dass ich einen sehr netten Empfang hatte und auch das nach dieser langen Reise verdiente kuehle Bier in die Hand gedrueckt bekam...nette Ankunft!

Nach etwas chaotischem und durch andere, wichtige Dinge unterbrochenem Briefing gings dann Dienstags auf nach Gulu in Nord-Uganda,
eine 5 Stundenfahrt ins laendliche.
Die Strasse war grossteils tatsaechlich asphaltiert, auch wenn das nicht heisst, dass zwischendurch nicht Loecher drin sein koennen, in denen man einen Schaeferhund begraben koennte...*g*
Aber unsere Autos koennen da einiges ab, 4x4 LandCruiser, braucht man hier aber auch meistens...
Gut, angekommen in Gulu, nettes Team, so viele neue Gesichter und Namen, und wenn ich schreibe ,neue Gesichter, dann meine ich das auch...*g*
echt schwierig sich alle zu merken, aber das braucht halt Zeit.
Nachdem ich einige weitere Briefings ueber das medizinische Team, Security usw. erhalten hatte, gings dann letzten Donnerstag auf Freitag das erste mal nach
Amuru, das Camp, dessen Heath Center ich ab nachsten Monat als verantwortlicher Supervisor uebernehmen werde...fuer ca. 38.000 Leute,
mit ca. 160 Konsultationen am Tag...
Allerdings beschraenkt sich meine Aufgabe eher auf eben Supervision, Organisation, Fortbildungen fuer allg. Gesundheitserziehung, Apotheke,

halt, das der Laden laeuft...
Die ersten Eindruecke waren schon heftig:
Nicht nur, dass es am Anfang schon irritierend genug ist, wenn man auf den 50 km Strecke, fuer die man ca. 1 1/4 Stunde braucht andauernd Funkkontakt haelt und die Teambewegung somit kontrolliert wird( halt fuer Sicherheit und eigentlich immer, wenn man ins Field faehrt), aber es ist hier halt alles anders.

Und wenn man auf dem Weg dann an den kleineren IDP (internally displaced people) Camps vorbeifaehrt und die Kinder angerannt kommen, alle BYE rufen
ist das zwar suess, und wenn man dieses riesige Amuru-Camp ueberblickt und die Sonne darueber untergeht und die die Strohdaecher von tausenden Tukuls ( trad. Lehm-Strohhuetten) illuminiert hat das was wirklich schoenes, fast schon romantisches, aber die Tatsache, dass die Menschen in diesen Camps massiv dicht gedraengt leben,mit 1bis zu 10 Menschen auf 10 qm und je nur max. 2l Wasser (bei weltweiten Empfehlungen von ca. 15l) pro Person fuer alles, kochen, waschen,trinken usw. zur Verfuegung haben, ist das schon krass...
Und die Eindruecke vom Health Center halt auch, obwohl meine Vorgaenger hier schon wirklich was auf die Beine gestellt haben...
Viele Menschen, dicht gedraengt, die darauf warten, durch die verschiedenen Departments geschleust zu werden, es gibt keinerlei diagnostische Moeglichkeiten, ausser einem Schnelltest fuer die Malaria Tropica, die hier halt die haeufigste Erkrankung ausmacht....

Nun gut, es gibt dort noch viel zu tun,
ich halt Euch auf dem laufenden, so hoffe ich..*g*

Bis denne.....









Wednesday, October 05, 2005

He, he, he ....

die neuesten FPA-Rankings sind raus.....
Platz 306....nicht schlecht....*G*
leider werd ich mich da wohl nicht allzulange halten,
es sei denn, in Uganda werden Frisbee-Jams ausgetragen....

ahh, if anybody knows where to get this awesome disc,
please tell me!!


http://shrednow.com/rankings/rankopen0510.html








Monday, October 03, 2005


EINSCHUB....


hat jemand schonmal daran gedacht
mit Ebola zu kuscheln?
vieleicht nen Tripper zu verschenken?
oder sich Tuberkulose an den Rückspiegel zu hängen?

wenn ja, ist dieser Link vieleicht hilfreich....*G*


www.giantmicrobes.com

Friday, September 30, 2005




Heidelberg, EH-Kurs die Sonne und das Scheibendrehen...










und nun langsam
und immer der Reihe nach....

" MSF-PPD at Stayokay,Bakkum,NL"



Jut, da bin ich mal wieder, spät, aber grade noch rechtzeitig, um die Dinge, die mir so in den letzten 2 Monaten widerfahren sind, zusammenzufassen und Euch einen kleinen Einblick zu gewähren....und alles auf deutsch...ja...grad zu faul....vieleicht später...
anyway,
wie geplant, bin ich vom 5.- 12.08. in Holland, Bakkum, Nähe Amsterdam (aber nicht so Nah, daß man bei den wenigen Freizeitfenstern einen Besuch in Betracht hätte ziehen können) zum Vorbereitungskurs von Ärzte ohne Grenzen eingecheckt.
War ne verdammt anstrengende Zeit, die Tage waren straff durchstrukturiert, so daß ein planmäßiges Programm von morgens halb 9, bis abends 21 Uhr, oder später( Krönung war schon am ersten Samstag, da war wegen eines Outdoor-Orienteering-Modules erst so um 1 Uhr morgens Feierabend) gewährleistet werden konnte.
Bis auf wenige Sprachoasen, die ich mit der, mit ~ 6 aus 40 recht deutlich vertretenen deutschen Fraktion,teilen konnte, gabs eigentlich nur die Möglichkeit,sich auf Englisch oder, wer´s denn beherrscht, auch auf Französisch zu verständigen.
Dies betraf dann halt auch das komplette Programm, was, wenn auch anstrengend, aber erstaunlich gut ging.
Wirklich nett war, so viele Leute unterschiedlicher Herkunft kennenzulernen und trotz des enormen Angriffs auf die Synapsen´ne Menge Spaß zu haben!
Viele interessante Themen wurden angesprochen, so daß nach der Brainwashsession
zu Beginn, in der wir mit den Prinzipien der Organisation vertraut gemacht wurden, immer mehr Eindrücke von der Arbeit, die mich bald erwarten wird, entstanden sind
( in der "kleinen Minenkunde" wurden z.B. einprägsame Gründe und Beispiele geliefert,
warum man keine herumliegenden, seltsam und spielzeugmäßig anmutenden, wenn auch poppig gestaltete, Gegenstände vom Straßenrand auflesen sollte...)
Nun gut, habe also menschlich und informativ einiges in dieser Zeit erfahren dürfen, was mich in meinem Entschluß bekräftigen konnte...
Nach einer netten Abschiedsfeier gings dann wieder nach Hause (oder sollte ich besser sagen"in die Heimat", so ohne Obdach..*g*), um mich ins nächste Abenteuer zu begeben,

Heidelberg.....



Saturday, July 09, 2005


"THE FLIP-FLOP CONSPIRACY"

or how not to resignate....


All right, as I wanted to use this Blog as a kind of memory aid, I should write down my experiences concerning the preparations for my trip as well as the impressions during my work for MSF....

To begin with, I must see to lots of things now, four weeks before the the ball's set rolling...
There are certain things to organize and buy, some necessary ones or some that you expect to be useful in certain situations and maybe even some you take with you and return them
virginal...
but nevertheless, you will have to face this challenge....
So do I, the more or less pleased...
And something I've never imagined and that occurs right now is the fact that it is almost impossible to buy sandals ( the ones you would wear to take a shower to protect your feet from a candida-invasion...*g*) that are not casted out of rubber or, and that's the more dominant
attraction, don't place no fu***** sting between your toes...Flip-Flop-Mania...
Try to find some that don't penetrate your toegina, you' ll be confronted with a problem...

Ok, the world has more serious problems to deal with, e.g. war, poverty, starvation, people deprived of human rights thus well known in past, present and future, pollution of the environment and hundreds of other fatal injustices and difficulties,
but apart from this, there are other, new evil threats, that impact our daily social life as well:

e.g. Flip-Flops:
My theory about these shoes is that their serving the imperialistic purpose
to manipulate their owners in the specific way to hypnotize and make them more receptive
for all the junk they want to put in our brains.
flipflopflipflopflipflopflipflop.....do you get what I mean....you recognize this? *g*
Amazing invention, Flip-Flop, isn't it!?
Tested in Asia and Afrika and now overwhelming the world...*g*

e.g.Ringtones:
insulting common sense....brainwashing via MTV, Viva,....
who does need badly arranged pop songs or mad frogs raping their mobile, raping their mind,
producing 12 years old debtors...?!
But the alarmingly truth is that there seems to be a market for it, it's way smoothed
by flipflopflipflopflip....
I really appreciate that I won't be affected by this for a long time now...

And there are so many other things, that pollute our minds nowadays,
just to put more money in the pockets of those, who have to decide if they should
let install golden or platin bath tabs....

Badly enough that looking for a pair of sandals and don't getting them bothers me,
a sign, that it's hard to remedy consumption...

Anyway, enough of this,


Have a nice day...









Monday, July 04, 2005

INTRODUCING

Hi there,

this should be my mouth, eyes and ears to home for the next year,
while I'm going to experience life in several new ways,
volunteering with "Médicins sans Frontières"(abbrevated MSF, especially throughout the next year*g*)
I want to use this blog as a diary, storing memories, making transparent,
what my daily life will be like, in joyful anticipation of comments, messages
and support of my family, friends and whoever wants to join in....
Although not knowing yet to which country MSF is going to send me,
my experience will start in Holland at the beginning of August, a preparation for primary departure,
followed by a course for public health and tropical medicine in Heidelberg.
Admittedly, I'll have to face a big pile of unpleasant organizational work to
get through until leaving my flat at the end of july,
but I'm burning to what will come after that...

see you...